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2. Herren

Geschrieben von Eduard Gossmann

ETB II auf Augenhöhe gegen Verbandsligist

von Thorsten Sanders

 

Der Verbandsligist TvdH Oldenburg ist am Sonnabend seiner Favoritenstellung in Nordenham gerecht geworden. Er gewann das Finale gegen die in der Landesklasse spielenden Gastgeber.

Das war’s dann schon: Die Handball-Mannschaften der HSG Blexer TB/SV Nordenham und des Elsflether TB II sind am Sonnabend in der ersten Runde des Verbandspokals ausgeschieden. In der Nordenhamer Sporthalle Mitte setzte sich der Verbandsligist TvdH Oldenburg erwartungsgemäß als klassenhöchstes Team von vier Mannschaften durch.

Angriff harmoniert

Zum Auftakt spielten die gastgebenden Nordenhamer gegen die HSG TSV Grüppenbühren/Bookholzberger TB II. Im Duell zweier Landesklassisten wirkten die Hausherren feldüberlegen. „Aber wir haben es immer wieder verpasst, uns abzusetzen“, sagte Blexens Trainer Daniel Pargmann. Der Angriff habe schon sehr gut harmoniert, doch hinten hätte seine Truppe zu viele einfache Gegentreffer kassiert. „Da fehlte noch die Abstimmung“, sagte Pargmann. Besonders über die Außenpositionen kassierten die Nordenhamer mehrere Gegentore. Für den Einzug ins Finale reichte es aber trotzdem – die Gastgeber gewannen die über 50 Minuten ausgetragene Partie mit 27:25.

ETB II auf Augenhöhe

Der dortige Gegner wurde in der Partie zwischen dem TvdH Oldenburg und dem Elsflether TB II ermittelt. Die Haarentorer traten überwiegend mit ihrer zweiten Vertretung an, die in der Landesliga aufläuft. Verstärkt wurde das Team von einzelnen Akteuren aus der Ersten – unter anderem auch vom ehemaligen Nordenhamer Helge Busemann. „Es war ein Spiel auf Augenhöhe“, meinte ETB-Coach Eduard Goosmann. Er sei überrascht gewesen, wie gut das Zusammenspiel in seinem Team geklappt hatte. „Die Mannschaft hat super gespielt“, sagte er. Der Einzug ins Finale wäre bei entschlossenerer Spielweise möglich gewesen, am Ende setzte sich aber der Favorit mit 27:25 durch.

Im Endspiel der beiden vorherigen Gewinner, das über den Einzug in die zweite Pokalrunde entschied, fehlte Pargmann ein gelernter Kreisläufer, denn die im ersten Spiel dort eingesetzten Hauke Mehrtens und Rene Stuhrmann mussten aus privaten Gründen vorzeitig abreisen. Sie fehlten auch hinten in der Abwehr, so dass die Oldenburger den Klassenunterschied deutlich untermauern konnten. Mit 23:17 setzten sie sich letztlich durch. Für Pargmann kein Beinbruch. „Wir wollten das erste Spiel gewinnen und im zweiten Spiel gut dagegenhalten. Das haben wir geschafft. Ich bin vollends zufrieden mit der gezeigten Leistung“, sagte der Nordenhamer Trainer.

HSG: Strahlmann, T. Hünnekens – Clari, Gröne, Mehrtens, Palm, Patzke, Stöcker, Stuhrmann, Uhse, Voskamp, Weibert, Block.

ETB II: Bierbaum – Hinz, Zindler, Damm, Schwarz, Stindt, Bal, J. Van Dreumel, Pablo, Krause.

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Sportfoto Schlack