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1. Herren Oberliga

Geschrieben von Eduard Gossmann

Adami klagt über große Personalsorgen

Oberligist Elsflether TB spielt am Sonntagnachmittag beim Aufsteiger Fredenbeck II

von Thorsten Sanders

 

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 Bild: Dennis Weiß

Die Gastgeber werden wohl Unterstützung aus dem Drittliga-Team bekommen. Elsfleth muss unter anderem auf Philipp Bolte verzichten.

Elsfleth - Mit einem arg dezimierten Kader reisen die Oberliga-Handballer des Elsflether TB am Sonntag zum Aufsteiger VfL Fredenbeck II. Ab 17 Uhr würde die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami in der Geestlandhalle (Am Mühlenbeck 2) gerne den dritten Saisonsieg einfahren, doch nicht nur die eigene Personalsituation macht die Aufgabe schwer. Die Hausherren werden mit großer Wahrscheinlichkeit wieder auf Unterstützung aus der Drittliga-Mannschaft zurückgreifen.

„Vor allem in den Heimspielen helfen die jungen Spieler aus der Ersten immer wieder aus“, weiß Adami. Ein Blick auf die Heim- und Auswärtsbilanz der Fredenbecker belegt diese Aussage. In der Fremde kassierte der VfL bislang zwei klare Niederlagen. Zu Hause dagegen gewann Fredenbeck nicht nur gegen die HSG Delmenhorst (27:23), sondern unterlag dem Vierten ATSV Habenhausen nur hauchdünn mit 27:28. „Mit der Verstärkung aus der Ersten hat Fredenbeck schon ordentliches Format. Ich erwarte am Sonntag eine starke gegnerische Mannschaft“, sagt Adami.

Die Elsflether Probleme beginnen aber schon im eigenen Team. In der dreiwöchigen Spielpause konnte nur dosiert trainiert werden, weil die Spieler aus den verschiedensten Gründen aussetzten. Auch in Fredenbeck werden gleich mehrere Spieler ausfallen. Philipp Bolte muss eine verschleppte Lungenentzündung erst vollständig auskurieren, um wieder eingreifen zu können. Fynn Oberegger ist ortsabwesend, und Torhüter Marcel Völkers hat Schmerzen im Ellenbogen. Und da wäre ja auch noch der langfristige Ausfall von Ruven Rußler. „Er wird jetzt erneut an der Schulter operiert und wird wahrscheinlich bis weit in die nächste Saison hinein fehlen“, sagt Adami. Weitere Spieler sind angeschlagen, werden aber in Fredenbeck auflaufen können.

„Wir pfeifen zurzeit aus dem letzten Loch“, sagt Adami. „Aber auf dem Feld stehen ja immer nur sechs Feldspieler und ein Torhüter gleichzeitig. Die kriegen wir auch noch zusammen, so dass wir mit Sicherheit eine schlagkräftige Truppe zusammenhaben.“

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Sportfoto Schlack