Die erste Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Oberliga-Nordsee
Die erste Damen des Elsflether TB Saison 2016/2017 Oberliga Nordsee
Die männliche B-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesliga West
Die zweite Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesklasse
Die männliche A-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesliga Nord
Die weibliche D-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017
Die weibliche B2-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Regionsliga
Die dritte Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Regionsklasse

1.Herren

Geschrieben von Udo Ulrich

ETB reist zuversichtlich nach Petersfehn

Oberligist Elsfleth peilt auswärts vierten Saisonsieg an – Klostermann warnt vor Willgerodt

Der ehemalige Zweitliga-Profi ist Dreh- und Angelpunkt der Gastgeber.  Elsfleth will den Turbo  einlegen.

von Thorsten Sanders

Elsfleth Voller Zuversicht reisen die Oberliga-Handballer des Elsflether TB am Sonnabend nach Petersfehn, um dort um 17.30 Uhr bei der SG SV Friedrichsfehn/TuS Petersfehn den vierten Saisonsieg einzufahren. Trainer Ulrich Adami weilt zwar weiterhin in Australien, aber auch in Eigenregie peilen die Elsflether zwei Punkte an.

„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, in der oberen Tabellenhälfte mitzuspielen“, sagt Torhüter Sascha Klostermann, der zusammen mit Konditionstrainer Carlos Ganhito offiziell als Mannschaftsverantwortlicher auftreten wird. Ein Sieg gegen die Ammerländer gehöre deswegen zu den Pflichtaufgaben, zumal der ETB mit diesem Gegner in der vergangenen Saison gute Erfahrungen machte. Beide Spiele hatten die Elsflether gewonnen – in Petersfehn sogar deutlich mit 31:24.

Die Gastgeber hängen am Tropf von Rückraumspieler Jan-Philip Willgerodt. Der ehemalige Zweitliga-Profi ist Dreh- und Angelpunkt im SG-Angriffsspiel. „Auf ihn müssen wir ein Auge haben“, so Klostermann. Ansonsten erwartet der Torhüter eine eher langsam auftretende Ammerländer Mannschaft, die das Tempo gerne verschleppen wird.

Genau das Gegenteil soll bei den Elsflethern der Fall sein. Nach Ballgewinnen darf gerne der sofortige Turbo eingelegt werden, um über Gegenstöße leichte Treffer zu erzielen. Fit genug ist die Mannschaft jedenfalls, obwohl die Trainingsbeteiligung in der abgelaufenen Woche nicht sehr hoch war. „Einige Spieler waren noch angeschlagen, andere hatten berufliche Termine“, erklärt Sascha Klostermann. Am Wochenende müssten aber alle Spieler wieder an Bord sein.

Das Pokal-Aus am vergangenen Wochenende in Habenhausen gegen die HSG Delmenhorst hat der ETB gut weggesteckt. „Unser Augenmerk liegt sowieso auf der Oberliga“, so Klostermann. Ob das nur Worthülsen sind oder mit Tatsachen untermauert wird, kann der ETB am Sonnabend in Petersfehn belegen.

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weibliche A-Jugend

Geschrieben von Udo Ulrich

Elsfletherinnen  verschlafen  Anfangsphase total

A-Juniorinnen verlieren Heimspiel  gegen HSG Heidmark mit 18:30

von Janine Matschei

Elsfleth Am vergangenen Sonnabend  haben die A-Jugend-Handballerinnen des Elsflether TB die vierte Niederlage in der Vorrunde zur Oberliga hinnehmen müssen. Gegen die HSG Heidmark verlor der ETB daheim mit 18:30 (8:16).

Die Elsfletherinnen  verschliefen die Anfangsphase. Nach 13 Minuten nahm Trainer Sascha Klostermann beim Stand von 3:10 eine Auszeit. Die Gastgeberinnen hatten viele  Fehler produziert, die von der schnellen  Heidmarker Mannschaft mit Tempogegenstößen bestraft wurden. Die Abwehr hatte Klostermann  zwar offensiv gestellt, doch Heidmark warf auch  leichte Tore über den Rückraum. „Nach der Auszeit lief es im Angriff  besser, jedoch konnten wir nicht mehr entscheidend rankommen“, sagte Klostermann.

Hinzu kam, dass Talea Lösekann nach 15 Minuten mit ihrer Gegenspielerin zusammenstieß,  sich eine Platzwunde am Kinn zuzog und im Krankenhaus behandelt werden musste.  Auch  Fenna van Dreumel konnte  zunächst nicht weiterspielen. Sie hatte  Kreislaufprobleme  –  der ETB musste die erste Halbzeit in Unterzahl beenden.

Gleichwohl: Van Dreumel war im zweiten Abschnitt wieder fit und   machte laut Klostermann ein  gutes Spiel.  Nachmittags feierte sie  ihren ersten Einsatz im Seniorinnenbereich. Dabei entpuppte sie sich als große Stütze der Oberliga-Frauenmannschaft.

„Wenn wir unser Potenzial von Beginn an abgerufen hätten, wäre mehr drin gewesen. Es ist ärgerlich, aber solche Spiele muss man einfach schnell vergessen“, sagte Klostermann. Jetzt hat er drei Wochen Zeit, um  sein Team  auf das Spiel gegen den Tabellenvorletzten HSG Delmenhorst vorzubereiten. Dabei setzt er  auf eine bessere Trainingsbeteiligung.

ETB: Rieke Cordes - Fenna van Dreumel (8/4), Larissa Böner (5), Charlotte Sommer (3/2), Julia Keil (2), Talea Lösekann, Kim Schweneker, Shelby Lameyer.

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1.Herren

Geschrieben von Udo Ulrich

Pokalklatsche für Oberligisten

ETB verliert deutlich mit 26:34 gegen Delmenhorst

von Thorsten Sanders

Habenhausen/Elsfleth Die Termine im HVN-Pokal können die Handballer des Elsflether TB zumindest für diese Saison aus ihren Notizblöcken streichen. In Habenhausen bezwang der Oberligist am Sonntag im ersten Spiel des Tages zwar den heimischen ATSV II deutlich mit 35:27, zog aber später gegen die HSG Delmenhorst mit 26:34 den Kürzeren.

Gegen Habenhausen lief zunächst noch alles nach Plan. Nach der 11:8-Führung zogen die Elsflether immer weiter davon und konnten sich den Luxus erlauben, schon relativ früh durchzuwechseln. Dem Tempospiel konnten die Gastgeber nur wenig entgegensetzen.

„Wir wollten frühzeitig Kräfte sparen, um für das nächste Spiel gegen Delmenhorst fit zu sein“, sagte Torhüter Sascha Klostermann, der zusammen mit Carlos Ganhito den urlaubenden Trainer Ulrich Adami vertrat.

Obwohl der ETB einem sicheren Sieg entgegensteuerte, lief noch nicht alles rund. Alle drei Torhüter erwischten –  wie auch später im zweiten Spiel –  nicht ihren besten Tag. Außerdem verletzte sich Florian Doormann am Daumen, so dass er fortan nicht mehr zu seinen gefürchteten Würfen ausholen konnte. Der Sieg über Habenhausen war aber nie in Gefahr.

In der zweiten Begegnung besiegte die HSG Delmenhorst den Wilhelmshavener HV II knapp mit 35:34. Nach langer Wartezeit musste der ETB dann gegen die Delmestädter ran. Mit großen Handicaps – nicht nur, dass Florian Doormann wegen seiner Verletzung nur mit halber Kraft antreten konnte. Aus privaten Gründen mussten Ruven Rußler und Chris Danielzik frühzeitig abreisen und fehlten somit gegen die HSG.

Bis zur 6:5-Führung machten sich die Ausfälle noch nicht groß bemerkbar. Aber fünf Gegentore in Folge lenkten die Partie frühzeitig zugunsten der Delmenhorster. Besonders Andre Haake bekam der ETB nicht in den Griff. Der Rückraumspieler warf insgesamt zehn Treffer.

„Unsere Deckung spielte viel zu passiv“, sagte Sascha Klostermann. Aber auch vorne haperte es, denn viele freie Würfe blieben ungenutzt. Außerdem verwarfen die Elsflether drei Siebenmeter.

Beim 24:26 war der ETB kurzzeitig wieder dran, aber erneut folgten drei Gegentore in Serie. Damit war das Aus  besiegelt. „Das war nicht unser Tag“, sagte Sascha Klostermann.  

ETB: Völkers, S. Klostermann, K. Danielzik – Santen (12), C. Danielzik (9), B. Rußler (9/1), R. Rußler (7), Mohr (6/1), Geisler (5), Doormann (4), von Lien (4/3), T. Klostermann (3), Janßen (2).

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1.Damen

Geschrieben von Udo Ulrich

Elsfleth  scheidet im Pokal aus

Frauenmannschaft unterliegt LTS Bremerhaven

von Thorsten Sanders

Surheide Auf die wahrscheinlich ärgerlichste Art und Weise sind die Handballerinnen des Elsflether TB am Sonnabend in Surheide aus dem HVN-Pokal ausgeschieden. Erst nach Siebenmeterwerfen mussten sie sich dem LTS Bremerhaven mit 27:29 geschlagen geben. Die Elsfletherinnen hatten in der Schlussphase der regulären Spielzeit eine Drei-Tore-Führung verspielt.

Los ging es an diesem Pokalnachmittag aber mit der Partie gegen den SV Aue Liebenau. „Wir waren etwas nervös, vielleicht aber auch zu selbstsicher“, sagte Elsfleths Rückraum-Rechte Janine Matschei. Aue lag zumeist in Führung, ehe der ETB im zweiten Durchgang etwas mehr auf’s Tempo drückte. Prompt lief es besser,  und das Team von Sascha Klostermann und Carlos Ganhito, die Trainer Ulrich Adami als Mannschaftsverantwortlichen vertraten, setzte sich am Ende mit 33:30 durch.

Im ersten Spiel des Tages hatte  LTS Bremerhaven Gastgeber SG Surheide/Schiffdorferdamm  mit 33:23 bezwungen. Direkt im Anschluss des Elsflether Spiels stand dann die nächste Pokalrunde gegen den LTS auf dem Programm. „Wir waren schon etwas kaputt, zumal wir nur mit einem dünnen Kader angereist waren“, sagte Janine Matschei. Die Bremerhavenerinnen packten in der Abwehr ordentlich zu, so dass der ETB über Eins-gegen-eins-Situationen nicht zum Erfolg kam. Dafür agierte er überwiegend mit Spielzügen. Eine gelungene Variante, denn der Oberligist lag im zweiten Durchgang meistens mit drei oder vier Toren vorne.

Auch kurz vor dem Ende führte der ETB noch mit 26:23. Doch Bremerhaven gab sich nicht auf und erzielte mit der Schlusssirene noch den Ausgleich. Anstelle einer Verlängerung ging es direkt ins Siebenmeterwerfen, das für die Elsfletherinnen auch gut begann. Torhüterin Lena von Seggern parierte gleich zweimal, allerdings vergaben mit Jennifer Adami, Janine Matschei und Aline Buttelmann auch die drei ersten Elsflether Schützen. Erst Franziska Sommer brach den Bann – allerdings zu spät.

LTS Bremerhaven verwandelte seine letzten drei Siebenmeter und zog daher in die nächste Pokalrunde ein. „Wir haben uns schon ein bisschen geärgert, aber für uns hat ohnehin die Oberliga Priorität“, sagte Matschei. Am kommenden Wochenende hat der ETB spielfrei.

Elsflether TB: von Seggern – Adami (21/8), Buttelmann (14), Matschei (8), Sommer (6/1), Löscher (4), Lena van Dreumel (3), Fenna van Dreumel (3), Nowack (1), Wagenaar.

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