Die erste Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Oberliga-Nordsee
Die erste Damen des Elsflether TB Saison 2016/2017 Oberliga Nordsee
Die männliche B-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesliga West
Die zweite Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesklasse
Die männliche A-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesliga Nord
Die weibliche D-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017
Die weibliche B2-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Regionsliga
Die dritte Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Regionsklasse

Jugend-Mannschaften

Geschrieben von Udo Ulrich

Elsfleths A-Jugend dreht nach Pause auf

ETB-Nachwuchs in Marienhafe erfolgreich – Auch B-Jugend gewinnt auswärts

Die weibliche A-Jugend kassierte eine Niederlage. Sie ist mit 0:6 Punkten Tabellenletzter.

von Janine Matschei

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Treffsicher: Markus Zindler (am Ball) warf beim 44:40-Sieg der Elsflether A-Jugend gegen Marienhafe zwölf Tore.

Elsfleth Die  A-Jugendhandballerinnen des Elsflether   TB warten weiter auf ihren ersten Sieg.  Beim Handballverein Lüneburg verloren sie  am vergangenen Sonntag mit 17:27  (9:14). Mit 0:6 Punkten belegen sie den letzten Platz in der Vorrunde zur Oberliga. Die männliche A-Jugend setzte sich derweil in der Landesliga am Sonntag gegen TuRa Marienhafe mit 44:40 (22:23) durch. Tags zuvor hatte die  B-Jugend den Landesliga-Rivalen TV Georgsmarienhütte mit 36:14 (16:6) geschlagen.

Weibliche A-Jugend, Vorrunde zur Oberliga: HV Lüneburg - Elsflether TB 17:27 (9:17). Das Elsflether Team war von der tollen  Leistung aus der Vorwoche gegen  Werder Bremen  weit entfernt. Die Mannschaft war kaum wiederzuerkennen und  spielte von Beginn an mit angezogener Handbremse. Jeden Fehler der Gäste bestraften die Lüneburgerinnen sofort mit einem Tempogegenstoß.  „Das Rückzugsverhalten glich einer Katastrophe“, sagte Trainer Nathalie Adami, die alleine mit den Mädels unterwegs war, weil Coach  Sascha Klostermann zeitgleich ein Spiel hatte. Zur Pause lagen die Elsfletherinnen mit fünf Toren hinten (9:14).

Doch auch in der zweiten Hälfte änderte sich nichts. Nur Rieke Cordes im Tor zeigte erneut eine sehr gute Leistung. Alle anderen Mädchen erreichten  nicht ihre Normalform.

„Das war eine  reine Kopfsache. Die lange Anfahrt, Stau ohne Ende, die Abfahrten waren gesperrt. Außerdem hatten wir keine Auswechselspielerinnen. Da kann man den Mädchen  nicht mal einen Vorwurf machen“, nahm Adami ihr Team in Schutz.

Unter anderen  Umständen hätte ihr Team  gegen Lüneburg  besser ausgesehen. Ungewöhnlich:  Elsfleth erzielte zwölf der 17 Tore  per Siebenmeter. An diesem   Sonnabend,  12.30 Uhr, empfangen die Elsfletherinnen die HSG Heidmark.

ETB: Rieke Cordes - Charlotte Sommer (7/7), Fenna van Dreueml (5/5), Julia Keil (2), Shelby Lameyer (1), Kim Schweneker (1), Talea Lösekann (1).

Männliche B-Jugend: Landesliga: TV Georgsmarienhütte - Elsflether TB 14:36 (6:16). Die Elsflether wussten nichts über den Gegner. Also  wollten sie sich  auf die eigenen Stärken besinnen und mit einer guten Abwehr und schnellem Umschaltspiel überzeugen. Das gelang: Die Gäste setzten sich über 4:0 schnell auf 12:4 ab. Die Gastgeber wirkten überfordert. Sie  wurden von den Elsflethern  unter Druck gesetzt und kassierte viele schnelle Konter-Tore. Im Angriff spielte Elsfleth konsequent die einstudierten Spielzüge durch. Damit riss  der ETB große Lücken. Die Gäste zogen uneinholbar davon. Niklas Böck machte sein erstes Spiel in der B-Jugend und überzeugte vor allem in der Abwehrspitze. Dazu belohnte er sich mit einem Tor. „Es war schön zu sehen, dass die Mannschaft die Konzentration immer hoch gehalten hat“, sagte Trainer Florian Doormann. Er war  sehr zufrieden und gab all seinen Schützlingen Einsatzzeit.

ETB: Benjamin Müller, Matthias Wagenaar – Lucas Karl (5), Jannes Böck (5), Florian Völkers (5), Justus Pille (4), Lasse Pape (4), Tjark Klostermann (4), Keno Saust (4), Jesse Wiesensee (3), Bastian Rambau (1), Niklas Böck (1), Fynn Rodiek.

Männliche A-Jugend, Landesliga:  TuRa Marienhafe  Elsflether TB  40:44 (23:22).  Die Elsflether wurden von   Marcus Nitkowski betreut.  Chris Danielzik spielte zeitgleich für die Oberliga Herren. Auch ohne ihren Coach erwischten die  Gäste einen guten Start (4:1).   Doch dann vernachlässigten sie die Abwehr. Sie machten es TuRa leicht, das Spiel zu drehen. Zur  lag Elsfleth  mit einem Tor zurück. (22:23).

Auch im zweiten Durchgang tat sich der  ETB gegen die körperlich überlegenen Gegner schwer. Erst mit  ständig wechselnden Abwehrformationen zwangen  die Gäste  Marienhafe zu Fehlern. Den Grundstein zum  Sieg legten die Elsflether laut Nitkowski  Anfang der zweiten Hälfte, als sie sechs Tore in Folge warfen. Anschließend verwalteten sie die  Führung clever bis zum Abpfiff. Damit ist der ETB Dritter.

ETB: Jan Bierbaum - Markus Zindler (12), Lasse Pape (9), Jannes van Dreumel (7), Tjark Klostermann (5), Martin Wille (5), Florian Völkers (4), Jesse Wiesensee (1), Dominik Padlo (1)

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1.Herren

Geschrieben von Udo Ulrich

ETB reicht gegen Bremen maue Leistung

Oberligist Elsfleth gewinnt Heimspiel mit 34:31 und ist mit 7:3 Punkten Tabellenfünfter

Zur Pause stand es noch unentschieden. Erst kurz vor dem Ende banden die Elsflether den Sack endgültig zu.

von Thorsten Sanders

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Elsfleths Bela Rußler (am Ball) feierte mit seiner Mannschaft einen Heimsieg über Bremen. Allerdings taten sich die Spielern von Coach Adami lange Zeit schwer.

Elsfleth Das war aber mal eine ganz schwere Geburt. Am Sonntag  haben  die Oberliga-Handballer des Elsflether TB  zwar ihr Heimspiel gegen den SVGO Bremen mit 34:31 (13:13) gewonnen. Aber sie konnten dabei  nicht restlos überzeugen. Trainer Ulrich Adami kann die eher schwache Leistung aber fast egal sein. Mit 7:3 Punkten belegt sein Team einen hervorragenden fünften Tabellenplatz.

Spielerisch schwach

Schon früh wurde klar: Spielerisch haben die Gäste nicht viel zu bieten. Mit Nils Zittlosen (neun Tore) hatten sie nur einen einzigen Rückraumspieler in ihren Reihen, der einen anständigen Sprungwurf zu bieten hatte. Aber auch die oft aus der Not heraus geborenen Stemmwürfe seiner Nebenleute fanden viel zu häufig ihr Ziel im Elsflether Tor. Entsprechend konnte sich der ETB nicht absetzen. Er  musste sich zur Pause mit einem 13:13-Unentschieden zufrieden geben.

Manndeckung

Im zweiten Durchgang versuchte sich Thorben Klostermann mit einer Manndeckung gegen Zittlosen. Oft mit Erfolg, aber dafür wühlten sich die anderen Bremer immer wieder durch die jetzt etwas entblößte ETB-Deckung. Auch die drei Torhüter waren an diesem Tag keine große Hilfe, kassierten sie doch viele „Gurkengegentreffer“. 

Hin und wieder blitzten aber zumindest im Angriff die Fertigkeiten der Elsflether auf. Bela Rußler und Florian Doormann trafen aus dem Rückraum, während auch Linksaußen Jan-Ole Geisler und Kreisläufer Chris Danielzik im zweiten Abschnitt zulegten.

Absetzen konnten sich die Hausherren aber nie. Betrug der Vorsprung mal drei Tore, schrumpfte er auch schnell wieder auf einen Treffer zusammen. Endgültige Sicherheit über die nächsten zwei Punkte hatte Trainer Adami erst 26 Sekunden vor dem Schluss, als Chris Danielzik den 34:31-Endstand erzielte. „Gewonnen – und abhaken“, lautete das Fazit Adamis.

ETB: S. Klostermann, Völkers, K. Danielzik - Doormann (7), C. Danielzik (7), B. Rußler (5), Santen (5/1), Geisler (4), Mohr (4/3), von Lien (1), T. Klostermann (1), R.Rußler, Janßen, Bolte.

Stationen: 4:3 (5.), 6:5 (11.), 11:10 (22.), 11:13 (25.), 13:13 (30.), 16:18 (35.), 21:19 (41.), 24:24 (48.), 28:25 (53.), 29:28 (56.), 34:31 (60.).

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1.Damen

Geschrieben von Udo Ulrich

Elsfletherinnen schießen Oyten aus Stadthalle

Oberliga-Mannschaft des ETB landet 41:28-Heimsieg – Janine Matschei trifft zehn Mal

von Thorsten Sanders

 

Elsfleth Die Oberliga-Handballerinnen des Elsflether TB haben am Sonnabend gegen den TV Oyten II einen Kantersieg in der Stadthalle eingefahren. Das Team von Trainer Ulrich Adami gewann  mit 41:28 (21:12) und hat sich mit diesem Erfolg für die erste Saisonniederlage am vergangenen Wochenende gegen den VfL Stade (24:29) rehabilitiert. Mit 6:2 Punkten rangiert der Aufsteiger nunmehr auf dem vierten Tabellenplatz.

In der Anfangsphase war dieser deutliche Heimsieg noch nicht absehbar. „Die Spielerinnen waren wohl etwas übermotiviert“, vermutete Coach Adami. Sie hätten sich zu viele Abspielfehler geleistet, die der Gegner konsequent bestrafte. Allein Rechtsaußen Melanie Löscher hielt den ETB anfangs mit ihren Treffern auf Kurs.

Nachdem die Elsfletherinnen aber mit 9:8 in Führung gegangen waren, flutschte es. „Dann haben wir die Zügel in die Hand genommen und uns klar abgesetzt“, sagte Adami. Bis zur Pause hatte sein Team schon einen Neun-Tore-Vorsprung herausgeworfen. Der jungen Gästemannschaft bescheinigte der Trainer eine gute Spielanlage. Sie sei aber körperlich noch zu schwach aufgestellt und habe im Angriff kaum Durchschlagskraft entwickeln können.

Beide Teams setzten auf’s Tempo, so dass auch nach dem Seitenwechsel zahlreiche Tore fielen. Obwohl es der ETB zwischenzeitlich immer mal wieder etwas ruhiger angehen ließ, baute er den Vorsprung sogar noch aus. Überragend spielte Janine Matschei mit zehn Feldtoren. „Wir haben jetzt 6:2 Punkte gesammelt. Das ist für uns als Aufsteiger ein Super-Anfang“, so Adami, der sich zudem darüber freut, dass seine Mannschaft nach vier Spieltagen die meisten Treffer in der Oberliga erzielt hat.

Lena van Dreumel kam der eigene Torhunger teuer zu stehen.  In den Elsflether Seniorenmannschaften hat es Tradition, dass diejenige, die  das 40. Tor in einem Spiel erzielt, eine Kiste Bier spendieren muss. Davon hatte die junge Kreisläuferin aber wohl noch nie gehört. Ihre Mitspielerinnen haben sie aber noch auf dem Spielfeld aufgeklärt.

ETB: von Seggern - Adami (13/4), Matschei (10), Buttelmann (5), Löscher (5), van Dreumel (5), Breipohl (2), Sommer (1), Nowack, Wagenaar.

Stationen: 1:2 (4.), 4:7 (11.), 9:8 (16.), 13:8 (20.), 17:10 (26.), 21:12 (30.), 29:16 (38.), 30:20 (44.), 40:25 (56.), 41:28 (60.).

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1.Herren

Geschrieben von Udo Ulrich

ETB vor unangenehmer Aufgabe

Elsflether Oberliga-Mannschaft empfängt am Sonntag SVGO Bremen

Die Bremer haben erst ein Spiel gewonnen. Im vergangenen Jahr ärgerten sie den  Elsflether TB kräftig.

von Thorsten Sanders

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Das sportliche Aushängeschild der Wesermarsch: die Oberliga-Handballer des Elsflether TB. Zum Team gehören (hinten, von links) Carlo Ganithos, Béla Rußler, Malte Janßen, Dennis Möhlmann, Thorben Klostermann, Florian Doormann, Christopher Santen, Philipp Bolte, Ulrich Adami (vorne, von links), Markus Zindler, Tizian van Lien, Ruven Rußler, Marcel Völkers, Sascha Klostermann, Kevin Danielziek, Chris Danielzik und Jan-Ole Geisler.

Elsfleth Gelingt die Rückkehr in die Erfolgsspur?  Nach zuletzt 1:3 Punkten gegen die Spitzenteams TSV Bremervörde und HSG Barnstorf/Diepholz wollen die Oberliga-Handballer des Elsflether TB am Sonntag wieder einen Sieg einfahren. Um 17 Uhr erwartet das Team  von Trainer Ulrich Adami den SVGO Bremen in der  Elsflether Stadthalle.

Die Gäste haben alles andere als einen guten Start in die Saison hingelegt. Zwar gelang ihnen ein Sieg bei der SG Neuenhaus/Uelsen (31:30). Aber ansonsten  kassierten sie  drei zum Teil klare Niederlagen. „Wir haben uns vorgenommen, in der oberen Hälfte mitzuspielen“, sagt Adami. „Dann müssen wir  in den Heimspiele die  Mannschaften aus dem unteren Bereich schlagen.“

Starker Rückraum

Doch die Bremer gehören nicht gerade zu den Lieblingsgegnern des ETB. In der Vorsaison holten die Elsflether nur einen Punkt aus den beiden Spielen gegen den SVGO. „Die Bremer pflegen einen für uns unangenehmen Spielstil“, sagt Adami. Sie hätten eine kompromisslose Deckung und würden den Spielaufbau gerne verschleppen. Andererseits seien sie aber auch zu überfallartigen Gegenstößen in der Lage. Auf die beiden starken Rückraumspieler Sebastian Rabe und Nils Zittlosen gelte es, besonders aufzupassen.

Doch auch die Elsflether haben tolle Rückraumspieler in ihren Reihen, auch wenn sie bei der deutlichen 19:27-Niederlage am vergangenen Wochenende in Diepholz größtenteils ausgefallen waren. Aber die Verletztenliste hat sich reduziert. Chris Santen und Ruven Rußler sind wieder hergestellt, und auch Florian Doormann dürfte gegen Bremen auflaufen können. Lediglich hinter dem Einsatz von Thorben Klostermann steht noch ein Fragezeichen.

Die Trainingsbeteiligung in der abgelaufenen Woche war wegen der Verletzungen und auch beruflicher Termine etwas mau. Trotzdem ist Adami zuversichtlich.

Wichtiges Spiel

„Wir müssen einfach unser eigenes Spiel durchkriegen“, meint der Coach. Er will die Partie zwar nicht als richtungsweisend für den weiteren Saisonverlauf bezeichnen, sagt aber auch: „Das Spiel ist wichtig für die Mannschaft. Sie muss zeigen, dass sie nach den Ergebnissen im Vorjahr auch gegen Bremen bestehen kann.“

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Sportfoto Schlack