Die erste Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Oberliga-Nordsee
Die erste Damen des Elsflether TB Saison 2016/2017 Oberliga Nordsee
Die männliche B-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesliga West
Die zweite Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesklasse
Die männliche A-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesliga Nord
Die weibliche D-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017
Die weibliche B2-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Regionsliga
Die dritte Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Regionsklasse

1.Damen

Geschrieben von Udo Ulrich

ETB rückt mit Pflichtsieg auf Tabellenplatz vier vor

Elsflether Frauen gewinnen

von Thorsten Sanders

Weiterlesen: 1.Damen

Jennifer Adami und die Elsflether Handballerinnen waren am Sonntag unterfordert. Sie gewannen gegen Arsten locker.

Elsfleth Mit dem zweiten Sieg hintereinander haben sich die Handballerinnen des Elsflether TB auf den vierten Tabellenplatz der Oberliga Nordsee vorgeschoben. Am Sonntag gewann die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami ihr Heimspiel gegen den TuS Komet Arsten deutlich mit 34:24 (19:11). Aber eine Galavorstellung war es irgendwie nicht.

Vor der Partie durften die Zuschauer das Endergebnis tippen. Aber so hoch sie auch auf einen Heimsieg setzten, desto skeptischer wurden sie schon nach wenigen Minuten. Die Gäste, mittlerweile Tabellen-Letzter, wirkten äußerst harmlos, so dass manchem Tipper Zweifel kamen, ob ihr vorhergesagter Sieg in der Höhe überhaupt ausreichen würde.

Schon nach 13 Minuten lag der ETB mit 10:3 vorne und ließ dabei sogar noch mehrere freie Würfe aus. Alles sah nach einem Kantersieg aus, doch die Bremerinnen hielten mit ihren etwas eingeschränkten Mitteln ordentlich dagegen. Verkürzen konnten sie den Rückstand zwar nicht wesentlich – sie ließen ihn aber auch nicht großartig anwachsen. Zur Pause führten die Gastgeberinnen mit 19:11.

Im zweiten Durchgang änderte sich nicht viel. Der ETB machte aus seiner spielerischen Überlegenheit zu wenig, weil den Spielerinnen zu oft leichte technische Fehler unterliefen. Und doch gerieten sie nie in Gefahr, den Heimsieg noch aus den Händen zu geben. „Können wir jetzt auch mal wieder Handball spielen?“, rief Coach Adami zwischenzeitlich seinen Mädels zu, ohne aber dabei großartig Gehör zu finden. Mitte der zweiten Halbzeit war es ein Fehlerfestival auf beiden Seiten.

Den Vorsprung hielten die Gastgeberinnen aber konstant. Eine gute Partie absolvierte Rechtsaußen Ruth Nowack, die insgesamt sechs Tore warf. Ansonsten erreichte keine Elsfletherin Normalform. Doch für einen Heimsieg langte es allemal - sogar mit zehn Treffern Vorsprung.

„Wir haben nur soviel gemacht, wie man machen muss, um zu gewinnen“, sagte Trainer Adami. Er war aber weit davon entfernt, seinen Spielerinnen irgendwelche Vorwürfe zu machen. „So läuft ein Spiel nun mal, wenn man derart überlegen ist.“ Am Ende zählen sowieso nur die zwei Punkte. Und die waren locker eingetütet.

ETB: von Seggern - Adami (10/3), Matschei (7), Nowack (6), F. van Dreumel (4/1), L. van Dreumel (3), Thümler (2), Breipohl (1), F. Sommer (1), Sanders, Lösekann, Wagenaar.

Spielstationen: 4:2 (6.), 10:3 (13.), 12:9 (21.), 16:9 (27.), 19:11 (30.), 22:14 (36.), 25:19 (45.), 29:21 (52.), 34:24 (60.).

http://www.nwzonline.de/

1.Herren

Geschrieben von Udo Ulrich

ETB gewinnt hektisches Derby verdient

Oberligist Elsfleth bezwingt HSG Schwanewede/Neuenkirchen daheim mit 26:22

Die Elsflether profitierten von ihrer starken Deckung. Ruven Rußler überzeugte mit elf Treffern.

von Thorsten Sanders

Weiterlesen: 1.Herren

Elsfleths Handballer um Christopher Santen (schwarze Hose) gewannen das Heimspiel gegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen verdient.

Elsfleth Sie haben sich wieder einmal nicht lumpen lassen: Am Sonntag unterstrichen die Oberliga-Handballer des Elsflether TB ihre Heimstärke und besiegten in der Stadthalle das Spitzenteam HSG Schwanewede/Neuenkirchen mit 26:22 (13:10). In einer zumindest in der zweiten Halbzeit hektischen Partie setzte sich die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami dank einer beherzt zupackenden Deckung verdient durch.

Obwohl es sich um ein Derby handelte, verlief die Partie wohltuend fair. Die Abwehrreihen bestimmten zwar das Spiel, aber unfaire Szenen gab es dabei nicht. Tore fielen anfangs meistens nur nach Gegenstößen.

Die auswärtsstarken Gäste behaupteten zunächst eine knappe Führung, doch der ETB ließ sich nicht abschütteln. Angetrieben vom elffachen Torschützen Ruven Rußler lagen die Hausherren nie höher als mit zwei Treffern in Rückstand, ehe Christopher Santen mit seinem Hammer zum 11:10 (26.) für die erstmalige Elsflether Führung sorgte. Ruven Rußler baute den Vorsprung mit zwei weiteren Toren bis zur Pause sogar auf 13:10 aus.

Und weil Ruven Rußler gerade so gut drauf war, erzielte er auch gleich den ersten Treffer im zweiten Abschnitt. Aber ganz frei von Fehlern war auch der Rückraumspieler nicht. „Hört jetzt mal auf, so einen Mist zu spielen“, ermahnte Coach Adami seine Mannen, nachdem Ruven Rußler beim Stand von 15:12 einen Fehlpass direkt in die Hände des Gegners warf.

Richtig hektisch wurde es aber erst ab der 38. Minute, als Schwanewedes Fabian Rojahn die direkte Rote Karte erhielt. Fortan waren sich die beiden Schiedsrichter nicht immer einig, welche Entscheidungen sie zu treffen haben. Darunter litt der Spielfluss – mal abgesehen davon, dass sich auf beiden Trainerbänken ein gewisser Unmut feststellen ließ.

Die Führung behielt der ETB aber bis zum Stande von 20:16 inne. Als die Gäste dann noch eine doppelte Zeitstrafe kassierten, schien der Weg zum nächsten Heimsieg sperrangelweit offen zu sein. Doch die Elsflether warfen nicht nur im Spiel sechs gegen vier keinen einzigen Treffer, sie schwächelten auch danach gewaltig. Plötzlich glich die HSG zum 20:20 aus.

Doch die Hausherren besannen sich gerade noch rechtzeitig wieder auf ihre Stärken. Hinten stand die Deckung wieder wie eine Mauer – auch Torhüter Kevin Danielzik hielt stark –, und vorne warfen Chris Danielzik, Tizian von Lien und Ruven Rußler wieder eine Drei-Tore-Führung heraus. Dem Anschlusstreffer zum 23:21 ließ Robert Mohr noch zwei weitere Treffer folgen – besiegelt war der fünfte Heimsieg im sechsten Spiel. Am Ende hieß es 26:22.

„Wir haben es versäumt, den Sack rechtzeitig zuzumachen“, sagte Coach Adami zu der Phase, als Schwanewede kurz vor dem Ende wieder zum Ausgleich kam. Letztlich hätten die Zuschauer aber ein tolles Handballspiel gesehen, in dem die hervorragend stehende Elsflether Deckung den Ausschlag gegeben habe.

ETB: K. Danielzik, Klostermann - R. Rußler (11/2), Santen (4), Mohr (4), von Lien (4), C. Danielzik (3), Bolte, Janßen, B. Rußler, Nitkowski, Oberegger, Reich.

Spielstationen: 0:2 (4.), 4:4 (12.), 6:8 (18.), 9:10 (22.), 13:10 (30.), 17:13 (37.), 20:16 (46.), 20:20 (52.), 23:20 (57.), 26:22 (60.).

 http://www.nwzonline.de/

1.Damen

Geschrieben von Udo Ulrich

Elsfletherinnen beenden Auswärtstournee mit Sieg

Oberliga-Mannschaft des ETB gewinnt beim TV Cloppenburg mit 31:28 – Von Seggern stark

Elsfleth überzeugte vor allem im ersten Durchgang. Janine Matschei und Jennifer Adami warfen jeweils zehn Tore.

von Thorsten Sanders

Cloppenburg/Elsfleth Sie können es doch: Am Sonnabend haben die Oberliga-Handballerinnen des Elsflether TB ihr erstes Auswärtsspiel mit Backe gewonnen. Beim TV Cloppenburg siegte die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami mit 31:28 (18:10). Damit beendete sie den Negativlauf: Aus den vier Partien zuvor hatten sie nur einen Punkt geholt.

„So langsam haben sich die Spielerinnen an die Backe gewöhnt“, sagte Adami nach dem Auswärtssieg. Er habe jedenfalls keinen großen Unterschied mehr gesehen zu Spielen, die ohne Haftmittel stattfinden. Das sei bei den drei Auswärtsspielen in Oyten, Oldenburg und Garrel noch ganz anders gewesen.

In Cloppenburg spielte der ETB eine blitzsaubere erste Halbzeit. Nach dem 3:3 erzielte er sechs Treffer hintereinander zur 9:3-Führung. Der Ball lief gut durch die eigenen Reihen, hinten machte sich die Rückkehr von Lena van Dreumel nach einem Rippenbruch positiv bemerkbar. Außerdem hielt Torwart Lena von Seggern wieder hervorragend.

Nach rund 20 Minuten stellten die Gastgeberinnen ihre Deckungsformation um. Sie nahmen Elsfleths Spielmacherin Jennifer Adami in Manndeckung. Doch anschließend spritzten die beiden anderen Rückraumspielerinnen – Janine Matschei und Fenna van Dreumel – gekonnt in die nun größeren Lücken. „Sie sind immer wieder schön durchgegangen“, lobte Coach Adami seine Halbspielerinnen. Sie hätten aber auch schon vor der Manndeckung gegen seine Tochter hervorragend gespielt.

Zur Pause hatten sich die Elsfletherinnen eine 18:10-Führung herausgeworfen. Allerdings gestatteten sie sich in den zweiten 30 Minuten einzelne Auszeiten, vorrangig bedingt durch Zwei-Minuten-Strafen. Phasenweise verkürzte der TVC den Rückstand. Den Gegentreffer zum 29:27 zwei Minuten vor dem Ende verdaute der ETB schnell. Fast im Gegenzug traf Jennifer Adami zum 30:27. „Spätestens mit diesem Tor war die Partie endgültig entschieden“, sagte Trainer Adami.

„In der zweiten Halbzeit waren wir in der Abwehr teilweise unaufmerksam“, sagte der Coach. Zudem hätten seine Spielerinnen zum Spielende hin Probleme mit der immer offensiver werdenden TVC-Deckung gehabt. „Da wussten wir nicht mehr genau, wie wir dagegen ankommen sollten“, sagte Adami. Gereicht hat es trotzdem, und nach vier aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen darf der ETB am kommenden Sonntag gegen den Tabellenvorletzten TuS Komet Arsten endlich mal wieder in der heimischen Stadthalle antreten.

ETB: von Seggern - Matschei (10), Adami (10/6), F. Van Dreumel (6), F. Sommer (2), L. Van Dreumel (2), Thümler (1), Breipohl, Lösekann.

Spielstationen: 3:3 (8.), 3:9 (19.), 6:11 (24.), 10:18 (30.), 16:22 (39.), 21:27 (46.), 24:29 (54.), 27:29 (59.), 28:31 (60.).

http://www.nwzonline.de/

1.Herren

Geschrieben von Udo Ulrich

ETB kassiert verdiente Auswärtspleite

Oberligist Elsfleth unterliegt HSG Barnstorf/Diepholz mit 17:23 – Kevin Danielzik hält stark

Ruven Rußler lief grippegeschwächt auf. Coach Adami lobte die Deckung.

von Thorsten Sanders

 

Elsfleth/Diepholz So langsam wird sich Trainer Ulrich Adami fragen, ob es sich überhaupt noch lohnt, zu Auswärtspartien in der Handball-Oberliga anzutreten. Am Freitagabend nahm der Elsflether TB den fünften Anlauf in dieser Saison, um bei der HSG Barnstorf/Diepholz erstmals einen Punkt in der Fremde zu ergattern. Herausgesprungen ist wieder einmal eine Niederlage. Der ETB unterlag dem Tabellen-Dritten mit 17:23 (8:10).

Allerdings ist es alles andere als eine Schande, in Diepholz zu verlieren. Die HSG ist seit mehr als zwei Jahren zu Hause ungeschlagen, und sie legte auch gegen Elsfleth stürmisch los. Doch vom anfänglichen 1:4-Rückstand erholten sich die Gäste schnell. Beim 5:5 glich Chris Santen aus. In der Folgezeit behauptete Elsfleth sogar eine Führung.

Nachdem Bela Rußler in der 23. Minute das 8:7 warf, gab es einen Bruch im Spiel des ETB, weil sein Bruder Ruven grippegeschwächt das Feld verließ. Bis zur Pause gelang den Elsflethern kein einziger Treffer mehr. Die Hausherren netzten dagegen noch dreimal ein. Ruven Rußler kehrte im zweiten Durchgang zwar noch einmal auf die Platte zurück, doch ihm sah man deutlich an, dass er nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war.

Im zweiten Abschnitt blieben die Elsflether relativ nahe dran. Doch immer, wenn sie den Rückstand auf drei Treffer reduziert hatten, bekam einer von ihnen eine Zeitstrafe aufgebrummt. „Die Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar“, sagte Coach Adami. Bis zum 15:18 war noch alles drin, doch dann flog Bela Rußler für zwei Minuten vom Platz. Die Barnstorfer nutzten die Gunst der Stunde und zogen auf 22:15 davon.

Damit war der Käse gegessen. „Barnstorf hat verdient gewonnen“, sagte Adami, der gleichwohl fand, dass das Ergebnis zu hoch ausgefallen sei. Sein Team habe gerade in der Deckung ein gutes Spiel abgeliefert. Torwart Kevin Danielzik, der 60 Minuten durchspielte und nur bei zwei Siebenmetern durch Marcel Völkers ersetzt wurde, hielt stark. 23 Gegentreffer in Diepholz sind wahrlich nicht zu viel. Außerdem überzeugte Bela Rußler als Organisator der Hintermannschaft und Taktgeber im Angriff.

ETB: K. Danielzik, Völkers, Klostermann - C. Danielzik (4), Bolte (4), B. Rußler (4/3), Santen (3), R. Rußler (1), von Lien (1), Oberegger, Janßen, Nitkowski.

Spielstationen: 4:1 (9.), 5:5 (15.), 7:8 (23.), 10:8 (30.), 15:12 (39.), 17:14 (46.), 18:15 (50.), 22:15 (57.), 23:17 (60.).

http://www.nwzonline.de/

Weitere Beiträge...

Sportfoto Schlack