Die erste Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Oberliga-Nordsee
Die erste Damen des Elsflether TB Saison 2016/2017 Oberliga Nordsee
Die männliche B-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesliga West
Die zweite Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesklasse
Die männliche A-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesliga Nord
Die weibliche D-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017
Die weibliche B2-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Regionsliga
Die dritte Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Regionsklasse

1.Herren

Geschrieben von Udo Ulrich

ETB erwischt in Edewecht völlig gebrauchten Tag

Oberliga-Männer verlieren

von Thorsten Sanders

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Fanden in der Abwehr keinen Zugriff: Elsfleths Handballer (in Grau). Sie verloren am Sonnabend in Edewecht klar.

Edewecht/Elsfleth Das nennt man wohl eine richtige Klatsche. Die Oberliga-Handballer des Elsflether TB sind am Sonnabend in ihrem Auswärtsspiel beim VfL Edewecht gehörig unter die Räder geraten. Mit einer deftigen 17:34 (10:18)-Niederlage im Gepäck trat die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami die Heimreise an.

„Das war mehr als ein gebrauchter Tag für uns. Das war rein gar nichts“, sagte Adami. Seine Mannschaft habe zu keiner Zeit einen Zugriff auf Spiel und Gegner bekommen. Als ansehnliches Beispiel dienen die drei Torhüter. Begonnen hatte Sascha Klostermann, der schon beim Stand von 1:5 entnervt das Feld verließ. Für ihn kam Marcel Völkers, der aber ebenfalls keinen Ball an die Hand bekam. Kevin Danielzik war es dann vorbehalten, in der 28. Minute zum ersten Mal einen Edewechter Wurf zu halten.

Da war die Partie aber schon längst entschieden. Die Ammerländer setzten sich vom Anpfiff an ab und führten schon Mitte der ersten Halbzeit mit 11:2. Das Elsflether Prunkstück – die Deckung – trat viel zu passiv auf. Der ETB kassierte in den gesamten 60 Minuten keine einzige Zeitstrafe. „Da war überhaupt keine Aggressivität drin“, so Adami.

Aber damit nicht genug – auch vorne haperte es an allen Ecken und Enden. Torgaranten wie Bela Rußler und Kreisläufer Chris Danielzik blieben gänzlich ohne Treffer. „Außer Ruven Rußler und Tizian von Lien, die ein paar gute Momente hatten, blieben alle unter ihren Möglichkeiten“, so Adami. Und falls dann doch mal ein Spieler zum Abschluss kam, parierte Edewechts starker Schlussmann Krzysztof Gasiorowski wiederholt glänzend.

„Edewecht war uns in allen Belangen überlegen“, konstatierte Adami. Die Höhe der Niederlage sei aber weniger schlimm. „Lieber einmal solch eine Klatsche, als zehnmal mit einem Tor Unterschied zu verlieren“, sagte der Coach. Jetzt gelte es, das Spiel abzuhaken und sich auf die kommenden Aufgaben zu konzentrieren.

ETB: Klostermann, K. Danielzik, Völkers – R. Rußler (7/2), von Lien (4), Santen (3), Mohr (1), Oberegger (1), Reich (1), Janßen, B. Rußler, Bolte, C. Danielzik.

Spielstationen: 6:1 (8.), 11:2 (15.), 15:6 (24.), 18:10 (30.), 21:11 (34.), 24:13 (41.), 26:15 (46.), 30:16 (53.), 34:17 (60.).

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1.Herren

Geschrieben von Udo Ulrich

Elsflether gastieren bei Topmannschaft

Oberligist ETB spielt an diesem Sonnabend bei hochkarätig besetztem VfL Edewecht

von Thorsten Sanders

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Mit großen Schritten zum Heimsieg? Elsfleths Handballer gastieren am Wochenende in Edewecht (am Ball).

Die Edewechter haben sich vor der Saison immens verstärkt. Elsfleths Chis Danielzik ist angeschlagen.

Elsfleth Zwei Welten treffen aufeinander: Am Sonnabend treten die Oberliga-Handballer des Elsflether TB um 18 Uhr beim VfL Edewecht an, um den Sprung ins Tabellenmittelfeld zu schaffen. Momentan weist die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami als Achter 4:6 Punkte auf, die Ammerländer lauern zwei Ränge dahinter mit 3:7 Zählern. Die bisher ähnliche Punkteausbeute scheint aber so ziemlich das Einzige zu sein, was die beiden Vereine verbindet.

Der VfL hat sich als Aufsteiger vor der Saison mächtig verstärkt und mittlerweile viele ehemalige Zweit- oder Drittligaspieler in seinen Reihen. Das kostete mutmaßlich mehrere Euro – eine Vereinsphilosophie, die Adami nicht teilt. „Das ist nicht das, wie ich mir einen Handballverein vorstelle“, sagt der ETB-Coach. Er baut lieber auf die Entwicklung eigener Talente.

Auch wenn die Edewechter bislang noch nicht den eigenen Erwartungen gerecht wurden, sind sie keinesfalls zu unterschätzen. „Sie haben für die Oberliga eine Top-Mannschaft zusammen“, weiß auch Adami. Das bisher noch dürftige Punktekonto mit drei Zählern aus fünf Spielen rührt aber auch daher, dass die fünf Ammerländer Gegner zu den sechs bestplatzierten Teams der Liga gehören. „Das haben sie sich sicherlich anders vorgestellt“, sagt Adami, der aber hinzufügt: „Wir müssen schon eine Top-Leistung bringen, um dort zu bestehen.“

Personell kann Adami alles in die Waagschale werfen. Kreisläufer Chris Danielzik musste zwar am Anfang der Woche wegen Schulterproblemen mit dem Training aussetzen, er wird aber wohl die Zähne zusammenbeißen. Ansonsten sind alle Spieler fit.

Große Hoffnungen liegen auf Ruven Rußler, der nach seiner langwierigen Verletzung so langsam in Fahrt kommt. Am vergangenen Wochenende überzeugte der Rückraumspieler mit zahlreichen Toren im Verbands-Pokal. In der Deckung wurde er allerdings noch geschont. Aber von Woche zu Woche nähert er sich wieder seiner Normalform an.

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1.Damen

Geschrieben von Udo Ulrich

ETB geht mit viel Selbstvertrauen ins Spitzenspiel

Elsfletherinnen empfangen am Sonntagabend um 18 Uhr Tabellenzweiten VfL Stade

von Thorsten Sanders

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Elsfleth Auf die Oberliga-Handballerinnen des Elsflether TB wartet am Sonntag ein absolutes Spitzenspiel. Um 18 Uhr empfängt die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami den verlustpunktfreien Tabellenzweiten VfL Stade in der Stadthalle. Die Gäste gewannen alle ihre fünf bisherigen Saisonspiele, hatten aber zuletzt im Heimspiel gegen den TV Cloppenburg große Probleme.

Eigentlich war die Partie gegen den TVC beim Stand von 16:19 kurz vor Schluss bereits verloren. Doch durch einen Kraftakt drehte Stade die Partie noch und siegte knapp mit 22:21. Besonders mit der offensiven Cloppenburger Deckung hatte der Titelkandidat seine liebe Mühe, zog den Kopf aber gerade noch rechtzeitig aus der Schlinge.

Schon im Vorjahr spielte der VfL eine große Rolle in der Oberliga. Mit starken 45:7 Punkten holte er die Vizemeisterschaft hinter der HSG Hude/Falkenburg (49:3). Auch die Elsfletherinnen machten unliebsame Bekanntschaft mit der Spielstärke des VfL. In der heimischen Stadthalle konnte der ETB bei der 24:29-Niederlage noch einigermaßen mithalten – im Rückspiel wurde er mit 23:36 überrollt.

Am vergangenen Wochenende holten sich beide Mannschaften Selbstvertrauen im HVN/BHV-Pokal, indem sie in die dritte Runde einzogen. Doch diesmal geht es wieder um Oberliga-Punkte. Mit 8:2 Zählern lauern die Elsfletherinnen direkt hinter Stade auf Platz drei und könnten mit einem Sieg mit mindestens vier Toren Unterschied vorbeiziehen. Am Personal sollte es nicht scheitern – Trainer Adami hat alle Spielerinnen an Bord.

Die Elsflether Partie gegen Stade ist übrigens nicht die einzige Spitzenpaarung an diesem Wochenende. Am Sonnabend empfängt der Vierte HSG Wilhelmshaven den Tabellenführer SFN Vechta.

Adami freut sich schon auf die Begegnung. „Es ist immer schön, sich mit Top-Mannschaften messen zu dürfen. Deshalb spielen wir ja auch höherklassig“, sagt er. Wie er Stades Torjägerin Lara Witt in den Griff bekommen will, lässt er zunächst noch offen. „Wir haben mehrere Optionen in der Abwehr, wie wir während eines Spiels auf die Spielweise des Gegners reagieren können“, so Adami. Jetzt muss er sich nur noch für die richtige entscheiden.

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1.Damen

Geschrieben von Udo Ulrich

Elsflether A-Jugendliche füllen Lücken hervorragend

Oberliga-Frauen-Mannschaft des ETB gewinnt Pokalspiele in Friedrichsfehn problemlos

von Thorsten Sanders

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Elsfleths Handballerinnen (in Grau) gewannen am Wochenende ihre Pokalspiele in Friedrichsfehn.

Friedrichsfehn/Elsfleth Die Oberliga-Handballerinnen des Elsflether TB haben am Sonnabend die erste Hürde im HVN/BHV-Pokal 2015/2016 überstanden. In einer Doppelrunde bezwang die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami zunächst die SG Bremen-Ost mit 31:19 (15:9), um direkt im Anschluss die Gastgeberinnen der SG SV Friedrichsfehn/TuS Petersfehn mit 31:28 (16:13) in die Schranken zu weisen.

Die Auftaktpartie gegen Bremen-Ost aus der Landesklasse Elbe-Weser geriet auch ohne die fehlenden Stammkräfte Janine Matschei und Ayleen Breipohl zum Selbstläufer. „Unser Gegner war mit der Schnelligkeit etwas überfordert“, sagte Adami. Kleinste Fehler der Bremerinnen bestrafte der ETB mit konsequentem Gegenstoßspiel.

Außerdem war Lena van Dreumel nicht zu bremsen – die Kreisläuferin erzielte zwölf Treffer. Der Sieg geriet nie in Gefahr.

Direkt im Anschluss ging es gegen die Ammerländerinnen, die im ersten Spiel des Tages den TuS Komet Arsten mit 20:17 eliminiert hatten. In diesem Oberliga-Duell lagen die Elsfletherinnen von Beginn an vorne, was nicht zuletzt den drei A-Jugendlichen zu verdanken war. Talea Lösekann überzeugte genauso wie Charlotte Sommer und Fenna van Dreumel. Dabei mussten sie einen Tag später wieder mit ihrer A-Jugend spielen.

Adami versuchte, die drei Jugendlichen so weit es ging zu schonen. Doch das ließ der begrenzte Kader mit acht Feldspielerinnen nur bedingt zu.

Zwischenzeitlich büßten die Elsfletherinnen ihre herausgeworfenen Vorsprünge immer mal wieder etwas ein, sie blieben aber stets vorn und schaukelten den Sieg über die Zeit.

„Besonders die A-Jugendlichen haben eine starke Leistung gezeigt“, sagte Adami. Dass Matschei und Breipohl fehlten, „konnte man fast gar nicht merken“.

ETB: von Seggern – F. Sommer (5), Adami (23/11), Thümler (1), L. Van Dreumel (18), Nowack (4), Lösekann (2), F. Van Dreumel (7), C. Sommer (1).

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